Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Reden im Deutschen Bundestag
Plenarrede zu Protokoll zu 17/5517 am 7. Juli 2011
Antrag der SPD-Fraktion: „Einrichtung eines Zentrums für alevitische Studien fördern"
, 08. Juli 2011
Als Beauftragte meiner Fraktion für Kirchen und Religionsgemeinschaften bekunde ich ganz offen meine Sympathie für die Forderung der Alevitischen Gemeinde in Deutschland nach einem Lehrstuhl für alevitische Theologie. Ich würde die Einrichtung eines solchen Lehrstuhls (vielleicht wäre ja eine Stiftungsprofessur denkbar?) ausdrücklich begrüßen. Die komplette Rede
Die dazugehörige Drucksache
Die dazugehörige Drucksache (2)
Plenarrede zu Protokoll zu TOP 17/5450 am 7. Juli 2011
Entwurf eines Gesetzes zum Verbot der Präimplantationsdiagnostik (17/5450), 07. Juli 2011
Ich spreche mich in aller Entschiedenheit für ein ausnahmsloses Verbot der genetischen Untersuchung von Embryonen vor der Übertragung in die Mutter aus.Die komplette Rede
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Entwurf eines Gesetzes zum Verbot der Präimplantationsdiagnostik, 14. April 2011
- Das Leben des Menschen beginnt mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle, daher kommt auch dieser ersten frühsten Lebensphase der uneingeschränkte Schutz des Grundgesetzes zu
- Kann PID Eltern helfen, die sich auf Grund einer genetischen Belastung mit einer schweren Krankheit ein gessundes Kind wünschen?
Antwort lautet ganz klar nein: Verfahren hat sehr geringe Erfolgsquote: so genannte Baby-Take-Home-Rate beträgt 15 bis 20 %.
D.h. nur jedes fünfte Paar, das sich diesem belastenden Verfahren unterzogen hat, bekommt überhaupt ein Kind! - Wir alle wollen Präimplantationsdiagnostik grundsätzlich verbieten, zT aber mit erheblichen Ausnahmen. Ich bezweifele grundsätzlich, dass es in der Praxis möglich sein wird, diese Ausnahmen zu begrenzen.
- Der Staat ist durch das Grundgesetz zum Schutz des Lebens verpflichtet, danach ist unsere Gesetzgebung auszurichten – PID bedeutet immer, dass eine Entscheidung darüber getroffen wird, dass Leben in seiner frühesten Form nur unter der Bedingung weitergelebt darf, dass es keine genetischen Auffälligkeiten aufweist.
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Video zur Rede: hohe Qualität | niedrige Qualität
Rede vor dem Plenum des Deutschen Bundestags, 23. November 2004
- Haushaltsgesetz 2005;
- Gesetzentwurf der Bundesregierung Drs. 15/3660 (EP 17) Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Familie
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Haushalt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2005, 21. November 2004
- Flachsbarth fordert verlässliche Rahmenbedingungen für Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
- Fördermaßnahmen des Bundes sind eine Mogelpackung
- Wir brauchen mehr Mut zu eigenen Kindern
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