Dr. Maria Flachsbarth, Mitglied des Deutschen Bundestages
Abgeordnete für den Wahlkreis II Hannover-Land


Pressemitteilung

Pressemitteilungen als RSS-Feed abonnieren Berlin,  13. August 2010

Flachsbarth und Generalsekretär der CDU in Niedersachsen Thiele besuchen Firma „Wurst-Basar“

Hohe Anzahl an Ausbildungsplätzen bemerkenswert

Generalsekretär Ulf Thiele MdL, Geschäftsführerin Susanne Hinsemann, Dr. Flachsbarth, Betriebsleiter Uwe Tischler, Frauke Rohland (CDU-Ortsverband Empelde) und Stephanie Harms (Vorsitzende der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Ronnenberg (v.l.n.r.)

Nachdem der bereits im vergangenen Jahr geplante Besuch wegen Umbaumaßnahmen bei der Firma Hinsemann nicht stattfinden konnte, stattete die hiesige Bundestagsabgeordnete Dr. Maria Flachsbarth nun Anfang August 2010 dem Produktionsbetrieb an der Chemnitzer Straße in Ronnenberg/Empelde einen Besuch ab. Begleitet wurde sie dabei von dem Generalsekretär der CDU in Niedersachsen Ulf Thiele MdL.

Das gemeinsame Gespräch mit Geschäftsführerin Susanne Hinsemann und Betriebsleiter Uwe Tischler streifte zahlreiche Politikbereiche: so war die Qualitätssicherung und der Verbraucherschutz ebenso ein Thema wie die Schwierigkeiten, die sich aus den unterschiedlichen Mehrwertsteuersätzen für zubereitete Speisen ergeben. In Abhängigkeit davon, ob ein Produkt innerhalb oder außerhalb des Geschäftes verzehrt wird, müssen entweder 7% oder 19% berechnet werden. Das führt beim Kunden – aber auch bei den Mitarbeiterinnen häufig zu Verwirrung und auch Fehlern. Aus Gründen der Rechtssicherheit mahnte Hinsemann eine Vereinheitlichung der Steuersätze an. Maria Flachsbarth versprach, diesen Wunsch im Bundesfinanzministerium vorzutragen.
Auch auf die Ausbildungssituation kamen die Beteiligten zu sprechen. Flachsbarth und Thiele zeigten sich nicht nur von der hohen Anzahl der Ausbildungsplätze beeindruckt, sondern auch von den Ausbildungschancen, die die Firma jungen Menschen mit Hauptschulabschluss bietet. Hinsemann machte deutlich, dass sie sich mehr Bewerbungen von Hauptschülern wünsche und betonte, dass zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dem Betrieb oft über Jahre verbunden bleiben. Auch bei Mitarbeitern mit Migrationshintergrund habe sie gute Erfahrungen gemacht.
„Auch wenn uns Probleme oder Wünsche von Wirtschaftsbetrieben natürlich bekannt sind, so ist ein Firmenbesuch und direktes Gespräch mit den Unternehmern und Mitarbeitern nicht zu ersetzen.“ so Flachsbarth und Thiele abschließend.

Mitteilung drucken

Übersicht der Pressemitteilungen