Dr. Maria Flachsbarth, Mitglied des Deutschen Bundestages
Abgeordnete für den Wahlkreis II Hannover-Land


Pressemitteilung

Pressemitteilungen als RSS-Feed abonnieren Berlin,  13. Februar 2012

Jungunternehmer schnuppert Berliner Politikluft

Gespräch mit von der Leyen und Flachsbarth über Ausbildungssituation Jugendlicher

Bundesministerin für Arbeit und Soziales Dr. Ursula von der Leyen, MdB, Thomas Hoppe und Dr. Maria Flachsbarth, MdB

„Es gibt im Grunde kaum grundsätzliche Unterschiede zwischen der parlamentarischen Arbeit im Stadtrat und im Bundestag, nur dass in Berlin alles viel größer und komplizierter ist als in Laatzen und es im Haushalt um Millionen, ja eher Milliarden- und nicht nur Tausenderbeträge geht“, so Hoppe.
Der Unternehmer begleitete die heimische Abgeordnete  Flachsbarth zu Sitzungen des Umweltausschusses, des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses Gorleben, den Frau Flachsbarth als Vorsitzende leitet, zu einer Fraktionssitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und zu verschiedenen Veranstaltungen von Interessensverbänden und Parlamentskreisen, wie der Stiftung Marktwirtschaft oder dem BDKJ, Bund der katholischen Jugend.
Am Rande der Fraktionssitzung hatte Thomas Hoppe zudem Gelegenheit, mit der Sozialministerin Dr. Ursula von der Leyen, MdB über die Ausbildungssituation Jugendlicher zu sprechen. Hoppe diskutierte mit ihr, welche Verbesserungen Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Unternehmer durch sein innovatives Ausbildungsportal „Schülerkarriere“ erfahren. Die Ministerin sowie Frau Flachsbarth waren interessiert an der neuartigen Möglichkeit der Jobsuche über das  Internetportal für Schüler.
„Ich halte die Idee und das Engagement von Herrn Hoppe für sehr bemerkens- und unterstützenswert, da so Schülerinnen und Schülern in Niedersachsen der Einstieg in das Berufsleben erleichtert und mitunter erst ermöglicht wird. Deshalb werde ich gern eine Patenschaft für „Schülerkarriere“ übernehmen“,  so Flachsbarth. „Dass Thomas Hoppe als Laatzener Stadtrat und Vorsitzender der Jungen Union eine Parlamentsarbeitswoche im Bundestag erleben wollte, war eine gute Idee. So hat der Jungpolitiker u.a. erfahren  können, dass Kommune, Land und Bund sich gleichermaßen an Schuldenregeln halten müssen.“

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