Dr. Maria Flachsbarth, Mitglied des Deutschen Bundestages
Abgeordnete für den Wahlkreis II Hannover-Land


Pressemitteilung

Pressemitteilungen als RSS-Feed abonnieren Hannover,  16. März 2012

Staatssekretär Fuchtel besucht Jugendwerkstätten in Garbsen und Ronnenberg

Parlamentarischer Staatssekretär aus dem Bundesministerium kommt auf Einladung der Abgeordneten Flachsbarth in die Region Hannover

v.lks: Martin Weiland(Unterabteilungsleister BM Arbeit u. Soziales),Dr. Flachsbarth, Parl.Staatssekretär Fuchtel, Gabriela Kohlenberg MdL

Auf Einladung der Abgeordneten Maria Flachsbarth war der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales Hans-Joachim Fuchtel eigens in die Region Hannover gekommen, um mit den Betroffenen vor Ort über die Neuregelungen zu sprechen, die das Ende des vergangenen Jahres beschlossene Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen auf dem Arbeitsmarkt vorsieht.
Bundesministerin von der Leyen selbst hatte im vergangenen Jahr bei dem Besuch einer Jugendwerkstatt in Kleefeld auch die Schaffung von Übergangsregelungen versprochen. Ergebnis eines seitdem geführten Dialogs zwischen dem Bundesministerium, dem Niedersächsischen Sozialministerium, dem Jobcenter in der Region Hannover und den Trägern der Jugendwerkstätten ist, dass die finanzielle Förderung künftig ganz speziell auf Zielgruppen ausgerichtet wird.
Fuchtel betonte bei seinem Besuch gegenüber den Trägern, dass die qualifizierte Mitarbeit in den Jugendwerkstätten beibehalten werden soll. Eine Verlängerung der Verträge ab 01. Oktober von im Einzelfall bis zu 24 Monaten stelle sogar eine Verbesserung gegenüber der derzeitigen Lage dar und ermögliche den Betroffenen, in dieser Zeit neue Strukturen zu entwickeln. „Wir stellen die Arbeit der Jugendwerkstätten ja nicht in Frage“, so Fuchtel, „aber das Geld soll künftig nicht mehr nach dem Gießkannenprinzip in zu viele sich überlagernde Programme fließen“.
„Die Rückmeldungen insbesondere der kirchlichen Träger waren nach diesen beiden Besuchen außerordentlich positiv.“ freut sich Maria Flachsbarth. „Der Parlamentarische Staatssekretär konnte die Unsicherheiten zum Fortbestand der Jugendwerkstätten ausräumen und die Chancen deutlich machen, die neuen Regelungen bieten.“

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