Bürgerinnen und Bürger besuchen Parlamentarische Staatssekretärin Flachsbarth in Berlin

Das Foto zeigt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Maria Flachsbarth in der Reichstagskuppel des Deutschen Bundestages (Bildrecht: Hermann J. Müller).

Drei intensive und ereignisreiche Tage auf dem Programm

Zum dritten Mal in diesem Jahr besuchten 50 Personen aus ihrem Wahlkreis die Bundestagsabgeordnete Maria Flachsbarth im Rahmen einer Politischen Informationsfahrt in der Bundeshauptstadt. Den Besucherinnen und Besuchern wurde im Laufe ihres Aufenthaltes vom 07. bis 09. November 2018 ein umfangreiches und abwechslungsreiches bildungspolitisches Programm geboten, dessen Schwerpunkte neben der deutschen Geschichte der Besuch verschiedener Verfassungsorgane und Ministerien war. Der Anreisetag sah zunächst eine Führung im sog. „Tränenpalast“, dem ehemaligen Grenzübergang Bahnhof Friedrichstraße vor. Am Nachmittag folgte ein Besuch des Auswärtigen Amtes bevor ein Gespräch im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung mit der Gastgeberin den Tag abrundete. Maria Flachsbarth erläuterte ihren Gästen nicht nur ihren Tagesablauf und ihre Tätigkeit als Mitglied der Bundesregierung, sondern stand auch Rede und Antwort zur aktuellen Tagespolitik.

Am zweiten Tag stand schon früh eine Stadtrundfahrt auf der Agenda, bevor der Besuch des Schloss Bellevue folgte, zweifelsohne ein Höhepunkt dieser Berlinreise. Am Nachmittag folgte dann ein Abstecher in das Bundeskanzleramt mit einer ausführlichen Führung, bevor sich die Gäste am frühen Abend das Denkmal für die ermordeten Juden Europas ansahen, ein weiteres berührendes Kapitel der deutschen Geschichte.

Der dritte Tag startete zunächst mit Führung und Informationsgespräch im Stasi-Museum Berlin, dem zum Abschluss der Reise der Besuch des Deutschen Bundestages mit Teilnahme an einer Plenardebatte und einem ausgiebigen Besuch von Dachterrasse und Reichstagskuppel folgte, bevor die Gäste abends mit vielen Eindrücken und neuen Erkenntnissen wieder zurück nach Hause fuhren.