Bundestagsabgeordnete sucht das Gespräch mit Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern des Wahlkreises

„Kontakte reduzieren – das ist uns als eines der wichtigsten Instrumente zur Bekämpfung der Pandemie inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen – doch mir fehlt der direkte Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern und das Gespräch „nebenbei“, um aus erster Hand von den vordringlichen Wünschen und Sorgen der Menschen aus dem Wahlkreis zu erfahren.“, sagt Maria Flachsbarth (CDU). In Telefonaten in die Rathäuser der 12 Städte und Gemeinden ihres Bundestagswahlkreises standen deshalb Fragen der Situation in den KiTas und Schulen, Altenheimen und bei Gewerbetreibenden ebenso auf der Tagesordnung wie die Herausforderungen rund um das Impfen. In allen Kommunen wurde die Bereitschaft betont, die zunächst priorisierte Impfgruppe der Hochbetagten bei der Reservierung von Impfterminen als auch bei der Organisation des Transports zum Impfzentrum auf dem Messegelände zu unterstützen. Doch es gibt auch große Unterschiede z. B. bei Schulen und KiTas als Orte der Infektion von einem „das haben wir nicht“ bis zum „da gibt es immer wieder Infektionen und nachfolgend auch Schließungen der Einrichtungen“. Auch die Auswirkungen auf die finanzielle Situation der Kommunen sind höchst unterschiedlich. „Eine Kommune war mit ihrer Einnahmesituation höchst zufrieden, eine andere mahnte dagegen weitere Unterstützung des Bundes und des Landes an. Alle aber waren einig, dass die Hilfen des Bundes für die gebeutelte Wirtschaft nun schneller fließen müssen.“ Maria Flachsbarth versprach, sich nach Kräften dafür einzusetzen. „Die Bewältigung der Corona-Pandemie erfordert enorme Anstrengungen von allen! Ich danke allen Bürgerinnen und Bürgern für ihre Geduld und Solidarität in dieser Krise.“ so die Parlamentarierin abschließend.

Maria Flachsbarth telefoniert mit "ihren" Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern

Maria Flachsbarth telefoniert mit “ihren” Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern