Kirche und Religion

Kirche und Religion

Mein persönliches Engagement als (christdemokratische) Politikerin fußt dabei nicht zuletzt auf meinem Glauben. Allerdings geht es dabei nicht um eine Liste fester Ziele, für die ich mich als Christin einsetzen müsste. Vielmehr bedeutet Politik aus christlichem Verständnis heraus für mich, mich für ein respektvolles, friedliches und solidarisches Miteinander einzusetzen. Dafür müssen alle Teile der Gesellschaft

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Flachsbarth schreibt an jüdische Gemeinden

Die heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Maria Flachsbarth hat sich im Nachgang zu dem gestrigen Anschlag in Halle heute mit Briefen folgenden Inhalts an die jüdischen Gemeinden in Hannover gewandt: „Mit Abscheu, Entsetzen und Fassungslosigkeit habe ich die furchtbaren Ereignisse in Halle/Saale verfolgt. Was kann niederträchtiger sein als ein feiger Anschlag auf betende Menschen an ihrem höchsten

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Der Stephanuskreis der CDU/CSU-Bundestagsfraktion informiert: Stephanuspost Juni 2019

In Erinnerung an den ersten christlichen Märtyrer (Apostelgeschichte, Kap. 7), dem sowohl Katholiken als auch Protestanten gedenken, stellt der Stephanuskreis sowohl den Schutz verfolgter Christen als auch Religionsfreiheit und religiöse Toleranz ins Zentrum seiner Arbeit. Religionsfreiheit ist ein zentrales Menschenrecht, das jedoch in vielen Ländern weltweit nicht oder nicht ausreichend gewährt wird. Im Juni 2019

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Maria Flachsbarth auf Facebook

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1 Tag zuvor

Maria Flachsbarth

Eine intensive und hoch spannende Debatte im Bundestag: wie können mehr Organe zur Transplantation zur Verfügung gestellt werden, um mehr Menschenleben zu retten? Diese Frage eint uns alle - aber es kann keine Pflicht zur Solidarität geben, deshalb entscheide ich mich gegen die Widerspruchlösung. Viel wichtiger ist die Verbesserung der Rahmenbedingungen in den Krankenhäusern und bei den Ärzten. Genau das tun wir jetzt. ... See MoreSee Less

Eine intensive und hoch spannende Debatte im Bundestag: wie können mehr Organe zur Transplantation zur Verfügung gestellt werden, um mehr Menschenleben zu retten? Diese Frage eint uns alle - aber es kann keine Pflicht zur Solidarität geben, deshalb entscheide ich mich gegen die Widerspruchlösung. Viel wichtiger ist die Verbesserung der Rahmenbedingungen in den Krankenhäusern und bei den Ärzten. Genau das tun wir jetzt.

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Wir haben jetzt mit der Zustimmungslösung ein gutes Gesetz beschlossen. Es kommt nun darauf an, dass die geplanten Verbesserungen tatsächlich und zügig in der Lebenswirklichkeit umgesetzt werden, damit mehr schwer kranke Menschen gerettet werden können

Das eine tun (Widerspruchslösung) und das andere nicht lassen (Verbesserung der Strukturen

Schade, ich bin für Widerspruchlösung!

Mehr Auklärung tut not, denn viele Menschen wissen nicht, dass Organspende nur von "Gehirntoten" entnommen werden darf, es sei denn es geht um Lebendspende. Bei der Widerspruchlösung müssen sich die Menschen mit sich beschäftigen und vielleicht auch überlegen, wie es wäre, wenn sie selbst eine Organspende benötigen. Das kann auch nur die Hornhaut sein, damit man nicht erblindet. Jeder Mensch sollte einen Organspendeausweis bei sich tragen, da kann man vermerken, ob man Spender sein will oder nicht.

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Frau Flachsbarth, ich kann ihre Entscheidung verstehen, aber ich frage mich gleichzeitig, wieso es dann Länder wie Österreich und Spanien es schaffen, MIT der Widerspruchslösung dafür zu sorgen, dass die Zahlen gestiegen sind? 2. Deutschland ist in vielen Bereichen sehr weit entwickelt, im vergleich zu anderen Ländern, bei der Organspende ist aber Deutschland weit der Entwicklung in Sachen Organspende hinterher! Ihre Kollegen Bartke und Janecek haben 2 aktuelle Beispiele (Lilly und Herzbube Daniel) genannt, die beide dringend auf ein Spenderherz warten.

Schwieriges und heikles Thema was dringend mehr Gehör und Aufmerksamkeit bedarf bei dem Ethik und Moral sowie kulturelle und religiöse Hintergründe eifließen... Eine Verpflichtung zur Solidarität gab es aber schon... Auch wenn der Inhalt ein Anderer ist, gab es den Solidaritätszuschlag den jeder rund 30 Jahre verpflichtend gezahlt hat... Verständnis habe ich für beide Seiten der Argumentation bei der Organspende...

Mörder, Feigling und Realitätsverweigerer! Diese Worte würde ich Ihnen gerne an den Kopf werfen. Sie haben heute 9000 Menschen auf der Warteliste mit der Faust ins Gesicht geschlagen weil Sie durch dieses "Gesetz" was eine absolute Lachnummer ist nichts verbessern und nur den Status quo bewahren. In den Stadtbüros sollte bisher schon immer zur Organspende informiert werden. Dies war ein Papiertiger dort ist nichts geschehen. Wenn dieses Gesetz - was den Namen nicht verdient - Ausdruck der Handlungfähigkeit der Politik in Deutschland ist hat diese nur ein Attribut verdient. ERBÄRMLICH! Sie haben mit dem Gesetz heute niemandem geholfen. Selbstbestimmt kann man auch mit Widerspruchslösung handeln - ABER dort wäre man zu einer klaren Entscheidung gezwungen gewesen Sie werten das Recht auf Leben geringer als das Recht sich nicht entscheiden zu müssen! Das sagt schon alles!

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