Nominierung knapp verfehlt

Schade – Hannover wird nicht Kulturhauptstadt Europas 2025

„Das Team hat alles gegeben, damit Hannover seinen kulturellen Reichtum auf dem internationalen Parkett präsentieren kann. Auch wenn es leider nicht gereicht hat, um das Rennen zu gewinnen, bin ich voller Hochachtung vor Leistung des Bewerberteams!“, sagt die hiesige Bundestagsabgeordnete Maria Flachsbarth (CDU).

Kulturhauptstadt Europas werden die Städte, die die kulturellen Gemeinsamkeiten der europäischen Idee mit einer Bedeutung über das eigene Land und das Kulturhauptstadtjahr hinaus am besten in ihrem Programm erarbeiten. Bis zuletzt wird das Programm aus Wettbewerbsgründen streng geheim gehalten. Das hannoversche Bewerbungsteam hatte schon zu einem frühen Zeitpunkt viele Kulturschaffende angesprochen und in den Prozess eingebunden: Tänzerinnen und Tänzer, Musikerinnen und Musiker, aber auch Aktivisten von Fridays-for-Future und Bewohnerinnen und Bewohner des Ihme-Zentrums. Am letzten Schritt der Bewerbung wirkten insgesamt 300 Akteure mit – dieser fand in Form einer mehrstündigen Präsentation mitten im Zentrum statt. „Das Engagement des Bewerberteams war herausragend und ich hätte uns allen gewünscht, dass Hannover die Gelegenheit erhält, seine reiche Kultur in der Welt zu zeigen.“, so die Parlamentarische Staatssekretärin abschließend.